Wie funktioniert die Lohnfertigung in der Metallbearbeitung?

Die Metallbearbeitung boomt mehr denn je. Die Unternehmen erfreuen sich einer großen Nachfrage und die Auftragslage sieht hervorragend aus. Um der Nachfrage gerecht zu werden, erhält der Begriff Lohnfertigung eine zunehmend größere Rolle.

Doch worum handelt es sich eigentlich bei der Lohnfertigung? Der Begriff wird in der Branche oftmals auch als verlängerte Werkbank definiert. Im Grunde handelt es sich dabei explizit um das Auslagern von einzelnen Teilaufgaben.

Lohnfertigung in der Metallbearbeitung

Oftmals werden sogar ganze Aufträge und Prozesse im Rahmen der Herstellung ausgelagert. In der Regel werden die Teil- und Komplettprozesse an speziell auf diesen Bereich ausgerichtete Unternehmen outsourct. Diese sind auf den Bereich spezialisiert und können die Aufträge problemlos erbringen.

Diese Arbeiten werden in der Metallbearbeitung outsourct

Die gesamte Metallbearbeitungsindustrie profitiert vom Abgeben einzelner Teilaufträge. Zu den meist vorkommenden Aufträgen im Outsourcing zählen das Trennen, Beschichten oder Zusammenfügen von Metallwerkstücken.

Auch Umformarbeiten fallen immer wieder in den Bereich und werden im Rahmen der Lohnfertigung an externe Firmen weitergegeben. Doch nicht nur eine hohe Nachfrage ist ein Grund für die das Abgeben.

Fehlt beispielsweise eine notwendige Maschine, so kann dies die Produktherstellung erschweren. Deshalb greifen viele Metallbearbeitungsbetriebe auf Outsourcing zurück. Weitere Gründe können mangelndes Wissen oder das Fehlen der notwendigen Qualifikation von den Mitarbeitern sein.

Die Vor- und Nachteile der Lohnfertigung

Die Lohnfertigung bringt viele Vorteile, aber auch ein paar Nachteile mit sich. Doch kommen wir erst einmal zu den Vorteilen. Bei stark variierenden Bedarfskapazitäten ist das Auslagern von Aufträgen besonders vorteilhaft.

Produktionshalle von Kovinc

Durch die Lohnfertigung brauchen Unternehmen aber auch keine teuren Maschinen, zusätzliches Personal oder in andere betriebliche Mittel investieren. Zudem fallen keine Kosten für Weiterbildungen an. Die Auslagerung macht allerdings erst ab einer Kostenersparnis von etwa 20 % Sinn.

Was die Nachteile vom Auslagern angeht, so machen Sie sich als Unternehmen von dem Drittunternehmen abhängig. Dies kann in jedem Fall ein Nachteil sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich ein zuverlässiges Drittunternehmen heraussuchen.

Ihr zuverlässiger Partner im Bereich der Lohnfertigung

Die Firma Kovinc ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um den Bereich Lohnfertigung geht. Wir verfügen über die erforderlichen Kapazitäten, haben geschulte und erfahrene Mitarbeiter und besitzen die neuesten Maschinen.

Im Rahmen der Lohnfertigung helfen wir Ihnen unter anderem in den Bereichen Schweißen und Lasern. Wenn Sie Fragen zu unseren Leistungen haben oder eine Anfrage schicken möchten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Kovinc ist weltweit tätig und zählt zu den führenden Betrieben.